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Solarbatterie: tagsüber produzieren, abends verbrauchen

Viele Eigentümer stellen dasselbe Phänomen fest: Ihre Solaranlage produziert viel Strom… aber oft zu den falschen Zeiten.

In diesem konkreten Beispiel verfügt das Haus über eine Photovoltaikanlage mit 25 kWp. Eine nach Süden ausgerichtete Anlage erreicht ihre maximale Produktion gegen Mittag. Ost-West-Anlagen verteilen ihre Produktion etwas anders, aber das grundlegende Problem bleibt dasselbe: Die Produktion folgt der Sonne, nicht Ihrem Lebensrhythmus.

Ihr Verbrauch hingegen ist ganz anders. Morgens und nachmittags ist das Haus oft leer. Mittags steigt der Verbrauch kurzzeitig für die Mahlzeit. Aber der hohe Energiebedarf tritt vor allem am Ende des Tages auf – genau zu dem Zeitpunkt, an dem die Solarproduktion stark abnimmt.

Diese Trennung zwischen Produktion und Verbrauch führt zu einer niedrigen Eigenverbrauchsquote. Sie speisen Ihren Strom ins Netz ein, wenn es jeder tut und der Wert niedrig ist. Dann müssen Sie am Abend Strom zurückkaufen... oft teurer.

Haushaltsverbrauch und Solarproduktion (kW)


Netzkurve ohne Batterie


Ohne Batterie ist die Konsequenz klar: Ein großer Teil des Stroms, den Sie produzieren, fliesst zurück ins Netz, während Sie ab dem späten Nachmittag vom Anbieter abhängig bleiben: Grafik - Energie, die OHNE Batterie aus dem Netz entnommen wird (kW).

 

Netzkurve unter Einsatz eines Autarkit 30


Die Installation eines Speichersystems verändert die Situation komplett. Mit einem Autarkit 30 und seinem Speicher von 30 kWh wird überschüssige Solarenergie tagsüber gespeichert und abends genutzt, wenn Sie sie wirklich benötigen. Ihr Eigenverbrauch steigt stark, Ihre Rechnung sinkt, und Ihr Haus gewinnt an Autonomie: Grafik - Energie, die mit Batterie vom Netz bezogen wird (kW).

Ein Batteriesystem ermöglicht es, die Solarproduktion und die tatsächlichen Bedürfnisse des Haushalts in Einklang zu bringen. Es macht Ihre Anlage rentabler, und Ihre Energie… wirklich zu Ihrer Energie.